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| schueler:teich:materialsammlung [15.03.2009 23:19] – sexy_robbe | schueler:teich:materialsammlung [01.05.2010 20:19] (aktuell) – gelöscht Ingo Krause | ||
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| - | ~~DISCUSSION~~ | ||
| - | <note tip> Die Informationen zum Thema sollen **hier** gesammelt werden. Eure Arbeitsergebnisse sollen nach der Prüfung dann **öffentlich** zugänglich sein! Wir sollten besprechen, ob diese Präsentation **hier** nicht auch das Endprodukt für die Prüfung darstellen kann.</ | ||
| - | ====== Jazz in der DDR ====== | ||
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| - | Jazz im Spannungsfeld der gesellschaftlichen Entwicklung der DDR | ||
| - | ===== Robert Lauva ===== | ||
| - | ==== Teilthema ==== | ||
| - | Jazz im Spannungsfeld der gesellschaftlichen Entwicklung der DDR - In den 50er und 60er Jahren | ||
| - | ==== Gliederung/ | ||
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| - | 1. Einleitung | ||
| - | 2. Historischer Überblick über die DDR in den 50er Jahren | ||
| - | 3. Entwicklung des Jazz in den 50er Jahren | ||
| - | 4. Wendepunkt in der Kulturpolitik der DDR | ||
| - | 5. Die Entwicklung des "Free- Jazz" | ||
| - | 6. Vorstellung eines DDR- Musikers und eines seiner Werke | ||
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| - | Wenn von Jazz die Rede ist, sind wir mit unseren Gedanken in erster Linie in den USA, und das durchaus rechtens, da der Jazz ja auch in den Staaten seine „Geburtsstätte“ hat. | ||
| - | Auf Grund seiner Popularität war es nicht verwunderlich, | ||
| - | In der DDR, in der das persönliche Leben und Handeln stets unter Kontrolle des Staates stand, wurde die neue „imperialistische“ Musikform seitens der kulturpolitischen Spitze mit größter Skepsis und Sanktionen empfangen. | ||
| - | Dieser Kurs wurde allerdings nicht bis zur Auflösung der DDR beibehalten. Im Gegenteil: Nach einem anfänglichen Hin und Her zwischen stiller Akzeptanz und offener Ablehnung wurde der Jazz mit den Jahren sogar von staatlicher Seite gefördert. | ||
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| - | Rainer Bratfisch blickt in seinem Werk: „Freie Töne – Die Jazzszene in der DDR“ auf vierzig Jahre Jazzgeschichte zurück: | ||
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| - | Jahren erspielte er sich durch die tagtägliche Auseinandersetzung mit einer restriktiven Kulturpolitik, | ||
| - | gefördert – in Verkennung der Tatsache, dass Jazz a priori Protestmusik ist und in seinen besten Beispielen vom Affront gegen jedes Establishment lebt.“ | ||
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| - | Vielleicht war es die Freiheit, oder der mehr oder weniger ungewollte Protest gegen die bestehenden Umstände, die den Jazz für das DDR- Publikum so schmackhaft machten, aber feststeht, dass es der Jazz in 40 Jahren DDR- Geschichte weit gebracht hat. | ||
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| - | Konzerte von DDR- Musikern waren grundsätzlich ausverkauft und überfüllt, | ||
| - | Unter dem Namen „Free- Jazz“ entwickelten ostdeutsche Musiker einen Stil, der nicht länger der des Westens, sondern ein beinahe völlig eigenständiger war und dem westlichen Jazz in Kreativität und Qualität in nichts nachstand. | ||
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| - | ====== 2. Die 50er Jahre – Klare Unklarheit ====== | ||
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| - | In den 50er Jahren wird es von Tag zu Tag deutlicher, dass der Jazz und im allgemeinem die Musik nicht mehr allein Sache der Musiker und ihrer Fans ist. Die sozialistischen Funktionäre in der SBZ greifen fortan verstärkt in die bislang freie Musikszene ein. | ||
| - | Der amerikanisch angehauchte Jazz ist der damaligen sozialistischen Führungsspitze ein Dorn im Auge, welches sie mit aller Macht versuchen wird, zu entfernen. So geschieht es auch, dass der bislang nur auf politischer Ebene geführte //„Kalte Krieg“// auch in der Kulturpolitik Fuß fasst. | ||
| - | //„Nach der Phase der sogenannten antifaschistisch-demokratischen Umwälzung in den Jahren | ||
| - | von 1945 bis 1949 begann mit der Gründung der DDR eine unverhohlene Orientierung auf | ||
| - | das sowjetische Vorbild und damit auch auf die stalinistische Kulturpolitik.“// | ||
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| - | Die Folge ist, dass beispielsweise englische Titel eingedeutscht werden und viele Bigbands ihre Musik auf die //„neue sozialistische Tanzmusik“// | ||
| - | Diese Entwicklung der Ereignisse stößt bei den betroffenen Musikern auf großen Protest. | ||
| - | Schon im Mai 1950 beispielsweise, | ||
| - | Dies ist allerdings nur der Anfang. Im Jahre 1950 erhält der Dresdner Orchesterleiter Heinz Kretzschmar, | ||
| - | Während Kretzschmar im Dezember 1950 auf einem seiner Konzerte auftritt, beginnen vom Staat engagierte // | ||
| - | // | ||
| - | Musikausübung.“// | ||
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| - | Als Folge emigriert nur wenige Zeit Später fast die gesamte Band in die Bundesrepublik. | ||
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| - | Dies ist allerdings erst der Anfang. Schon bald streicht das Staatliche Rundfunkkomitee der DDR den Jazz ohne Ausnahme aus den Radioübertragungen. Da dies allerdings auf enormen Widerstand in den Reihen der Jazz- Fans hervorruft, wird ab 1954 wieder Jazz- Musik in den Radioübertragungen zugelassen. Was folgt, ähnelt eher einem Affentheater, | ||
| - | 1955 werden Jazz- Übertragungen erneut verboten. 1956 aber, wird das Verbot aufgehoben und es werden fortan wieder neun Stunden Jazz pro Woche zugelassen. | ||
| - | Mittlerweile nicht mehr verwunderlich ist aber, dass es im Januar 1957 zu einem erneuten Verbot kommt. Es ist schon beinahe banal das zu erwähnen, aber im nächsten Jahr wird dieses Verbot aufgehoben. Der Grund hierfür ist die erneute Anstellung des Regieassistenten der Hörspielabteilung des Berliner Rundfunks, Karl Heinz Drechsel, welcher dort eigentlich bereits 1949 eingestellt wurde, jedoch nach dem ersten //„Jazz- Verbot“// gehen musste. 1958 beginnt Drechsel an seiner Sendung //„Jazz- Studio“// zu arbeiten. Daraufhin moderiert er dann seine eigens gestaltete | ||
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| - | **2.1 1949 bis 1959: Zwischen Widerspruch, | ||
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| - | Neben den politischen Gegnern des Jazz, finden sich auch andere // | ||
| - | 1952 veröffentlicht der Musikwissenschaftler, | ||
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| - | pervertierten Bedürfnissen und Daseinsangst der herrschenden Klasse ein Ventil schaffen, sollen die Kunstschaffenden von jeder nationalen und volksverbundenen Regung entfernen. | ||
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| - | Auf der anderen Seite zersetzen Mord- und Gangsterkult in Film- und Groschenheften, | ||
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| - | Schlagerindustrie, | ||
| - | abgeschmackte, | ||
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| - | Swingbands aus Hollywood oder New York fallen wie | ||
| - | Heuschreckenschwärme über Westeuropa her und werden dort nachgeahmt; ein dichtes Netz von Hot Clubs, Musikverlagen und Rundfunkstationen tun alles, um diesen musikalischen Abschaum zu verbreiten. | ||
| - | Dabei haben die kosmopolitischen Kulturzerstörer besonderes Augenmerk auf den Westen Deutschlands und Berlins gelegt. Hier feiert der Boogie-Woogie- | ||
| - | Kult wahre Orgien, um die Jugend musikalisch zu verrohen, die Einheit der deutschen Kultur zu spalten und schließlich auch Einfluss auf das Musikschaffen der Deutschen Demokratischen Republik zu finden.“// | ||
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| - | Erstaunlich ist nun aber, dass dieser scheinbar ausnahmslos von der zerstörerischen Kraft der westlichen Musik überzeugte Mann, seine Einstellung in den folgenden Jahren grundlegend ändert: | ||
| - | // | ||
| - | // | ||
| - | Doch es kommt noch unerwarteter. Der scheinbar „musikalisch konvertierte“ Rudorf, greift die Kulturpolitik der DDR direkt an und organisiert sogar geheime, illegale Treffen und Aufstände, die gegen das bestehende kommunistische System agieren. | ||
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| - | Zunächst wird seinem Handeln seitens der kommunistischen Parteiaktivisten keine besondere Aufmerksamkeit zu teil, bis Rudorf einen Fehler macht. 1955 verfasst er eine Art Bittschrift an den damaligen Kulturminister Johannes R. Becher, in der er die völlige Legalisierung des Jazz in der DDR fordert. | ||
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| - | Die Strafe dafür kommt zwar etwas später, aber sie kommt umso härter. Als Rudorf nämlich 1956 einen Jazzvortrag in Leipzig halten will, wird er daran von einem Schlägertrupp gehindert. | ||
| - | Im März 1957 wird er dann auf den offiziellen Grund von // | ||
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| - | Mittlerweile trauen sich nur wenige sich deutlich für den Jazz auszusprechen, | ||
| - | Erste Hoffnungsschimmer aber, bringt der Tod Stalins. | ||
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| - | ==== Literaturliste ==== | ||
| - | Ekkehard Jost- Europas Jazz (1960- 80), S. 233- 270 | ||
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| - | Sebastian Münch- Vierzig Jahre Jazz in der DDR: Verfolgt, geduldet, gefördert (Studienarbeit) | ||
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| - | ==== Linkliste ==== | ||
| - | http:// | ||
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| - | http:// | ||
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| - | ==== geplante Arbeitsschritte ==== | ||
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| - | ^ zu erledigen bis ^geplanter Arbeitsschritt ^ | ||
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| - | ===== Christoper vom Ende ===== | ||
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| - | ====Jazz im Spannungsfeld der gesellschaftlichen Entwicklung der DDR - In den 70er und 80er Jahren ==== | ||
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| - | ==== Gliederung/ | ||
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| - | Geschichtliche Einleitung | ||
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| - | 70er Jahre: | ||
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| - | ====== Entwicklung des Jazz ====== | ||
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| - | Die ersten Begegnungen der Musiker zum Beispiel im Friedrichstadtpalast beeinflussten den Musizierstil der in der DDR lebenden Jazzmusiker. In dieser Zeit wurde der so genannte Free Jazz als gültige Form zeitgenössischer Spielweise angenommen. Man versuchte in der kulturpolitischen Landschaft eine eigene Position zu erreichen.Diese neue, wild anmutende Free-Jazz-Musik musste auch hierzulande Erklärung finden und sich einen Platz erkämpfen. | ||
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| - | Zitat zur Beschreibung von Freejazz, durch Ernst-Ludwig Petrowsky, der sich selbst den " | ||
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| - | In den 70ger Jahren fand eine Vermischung von Improvisationsmusik mit Themen der Volksmusik zustande. Der Jazz lehnte sich auch an den Tango und den Walzer, sowie Kampflieder und Hymnen an. Des weiteren fand eine Entwicklung des Rockjazz zurück zum Freejazz statt, man ging also von der E-Gitarre zurück zur Akustik Gitarre. Konrad Bauer sagte dazu, es sein ein " | ||
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| - | In den Jazz wurde in den 70ger und 80ger Jahren immer mehr gestische, szenische und theatralische Elemente eingebaut. Jazz-Musiker traten immer mehr mit Malern, Tänzern, Pantomimen, Puppenspielern und anderen Künstlern auf. Die Musik der herkömmlichen Instrumente wurde nun auch durch diverse Mittel erweitert, zum Beispiel durch: Schläuche in die der Musiker blies, um rhythmische Blubbereffekte zu erzeugen oder Metallteile, | ||
| - | Günter Sommer setzte jedoch mit seiner „Hörmusik“ einen Kontrapunkt. Bei der Hörmusik spielte er unsichtbar hinter einem weißem Vorhang, sodass sich das Publikum voll auf seine Musik konzentrieren sollte. | ||
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| - | 1976 gab es das erste öffentliche Konzert von A. R. Penck ( junger dresdner Maler ) mit Ulrich Gumpert sein erstes öffentliches Konzert, in dem sie das vorwegnahmen was zum Hauptbestandteil der 80ger Jahre wurde: Die Verschmelzung der Künste. | ||
| - | In den 70ger Jahren entwickelten sich außerdem zahlreiche Querverbindungen zwischen Jazz und Neuer Musik. Dabei ging es nicht so sehr um Synthese sondern eher um Berührungspunkte. Die Akzeptanz des Jazz durch Vertreter der Neuen Musik in den 70ger Jahren förderte auch seine Anerkennung durch die E-Musiker insgesamt. | ||
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| - | ====== Änderung der Einstellung der politischen Haltung gegenüber dem Jazz ====== | ||
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| - | Am 3. Mai 1971 kam es zur Ablösung von Walter Ulbricht durch Erich Honecker was zu einer Lockerung der allgemeinen als auch der Kulturpolitik führte. Im Dezember 1972 wurde der Grundlagenvertrag zwischen der DDR und der BRD unterschrieben, | ||
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| - | Die Produktion von Schallplatten stieg von 1970-1979 um das 3-fache an. 1968 wurden noch 3 Millionen Schallplatten gepresst, 1980 waren es schon 20 Millionen Schallplatten. Nach der Gründung des Komitees für Unterhaltungskunst am 5. April 1973 wurde verstärkt Versucht, über den Arbeitskreis Jazz auch die Jazzmusik in die " | ||
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| - | Die Amateur- Jazzmusiker arbeiteten in anderen musikalischen Genres oder in vollkommen Musik fremden Berufen, was dazu führte das sie nicht kontinuierlich Proben konnten oder auf längere Tourneen gehen konnte. Konzerte ähnelten damals Einzelauftritten. Immer mehr Musiker wagten den risikohaltigen Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Diese Selbstständigkeit forderte jedoch zwei Bedingungen: | ||
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| - | Es kam zu immer regelmäßiger stattfindenden Jazzkonzerten, | ||
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| - | "In Berlin gibt es zwar viele gute Jazzmusiker und noch mehr begeisterte Anhänger dieser Musik, aber keinen Ort, wo sie recht zu Hause sind. Ein Ort, an dem Amateure und Berufsmusiker teils im festen Engagement, teils nur aus Freude am Miteinanderspielen sich treffen können. Mit anderen Worten, es fehlt ein echtes Jazzlokal, dessen Programm vom Schallplattenabend bis zum Jazzband-Ball reichen sollte" | ||
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| - | Der Amtsantritt von Erich Honecker leitete eine zunehmende Internationalisierung | ||
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| - | Weiterhin ist zu beachten, dass moderne Spielweisen des Jazz im Westen nicht in das manipulierte Show-Business integriert waren, sondern sich auch dort als Alternativen zur Kommerzialisierung der Musik, als Teil einer " | ||
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| - | Immer mehr Musiker aus dem Ausland kamen in die DDR, um dort mit ihren eigenen Formationen, | ||
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| - | Zu den vielen verschiedenen Einflüssen, | ||
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| - | Ein Problem im zunehmenden Reiseverkehr war die Währung der DDR. Die | ||
| - | Musiker und deren Veranstalter erhielten fast ausnahmslos Mark der DDR. Daher hatten sie öfters Probleme ihr Geld auszugeben, woraufhin Joachim Maaß in seiner Wohnung einen Schrank hatte, in dem er für die West-Musiker, | ||
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| - | Ein weiteres Zeichen der Öffnung, waren auch die 10. Weltfestspiele der Jugend und Studenten im August 1973 in Berlin. Unter den vielen Kulturveranstaltungen, | ||
| - | 1977 fand der erste Internationale Jazz Workshopp in Berlin statt, welcher in der Folgezeit zu einem wichtigem Podium für die Begegnung zwischen Musikern aus der DDR und dem Ausland wurde. | ||
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| - | Im August 1979 veranstaltete die FMP in Westberlin mehrere Konzerte unter dem Motto "Jazz Now- Jazz aus der DDR". 2 Jahre darauf erschien dann eine Doppel-LP mit Mitschnitten der Konzerte. | ||
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| - | Auch Fans des Traditionellen Jazz fanden in den siebziger Jahren ihren Treffpunkt. Beim 1. Dixieland-Festival 1971 in Dresden war der Kulturpalast noch nicht einmal für ein Konzert ausverkauft, | ||
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| - | Die Internationalisierung hatte jedoch weiterhin Grenzen, zum Beispiel durfte kein Jazzfan zu einem Konzert in den Westen reisen, wohin gegen die Jazzfestivals in Warschau und Prag und Konzerte in Bratislava oder Budapest einen qualitativen und hochwertigen Ersatz boten. | ||
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| - | Der DDR- Rundfunk sendete immer mehr Jazz in den 70ger Jahren. Radio DDR 2 hatte zum Beispiel wöchentlich eine halbe Stunde Jazz im Programm, ab 1979 waren es dann schon 85 Minuten. Mit der Zeit haben sich dann auch ständige Jazzsendungen etabliert, zum Beispiel bei Radio DDR 2: Blues – Jazz – Rock / Modern Jazz. | ||
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| - | Es kam auch zu immer mehr sporadischen Jazzsendungen, | ||
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| - | 80er: | ||
| - | Austausch zwischen West- und Ost- Jazzmusikern | ||
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| - | Entwicklung des Jazzs (Improvisationsmusik) | ||
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| - | ==== Literaturliste ==== | ||
| - | Freie Töne - Die Jazzszene in der DDR (Rainer Bratfisch (Hg.)); | ||
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| - | Jazz-DDR-Fakten (Werner Josh Sellhorn) | ||
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